DER  STARKE TOBAK  DES  MONSIEUR BRASSENS
Georges Brassens in deutsch -- übersetzt und gesungen von Ralf Tauchmann



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Heike Tauchmann
KLAVIER-
UNTERRICHT

GEORGES BRASSENS (1921–1981) war in Frankreich über Jahrzehn­te so etwas wie ein Mythos im literarischen Chanson: ein Villon, ein Rabelais, den eine Laune der Natur in das 20. Jahrhundert verschlagen hatte — unerhört und urwüchsig — voller Wortwitz und Wortgewalt — voller Sinn und Hintersinn  zwischen Lied und Literatur — zwischen Poesie und Politik. Neben eigenen Liedern stehen Vertonungen französischer Dichter wie Victor HUGO oder Paul FORT.

L E   F A N T Ô M E   
—   D A S   G E S P E N S T                                                           [  MEHR  ]
Eine nächtliche Begegnung mit einem heidnisch-vorchrist­lichen Gespenst vom schönen Geschlechte führt zur Begeg­nung mit dem antiken Ideal – bis zum enttäuschten Erwachen in der christianisierten Welt.
    Die Lieder von Brassens werden zunehmend literarischer. Davon zeugt auch der verstärkte erzählerische Stil, der insbesondere am Gebrauch der wörtlichen Rede auszuma­chen ist. Nicht an jeder Stelle erklärt ein »sagt sie« oder »antwortet er«, wer gerade redet. Der Zuhörer kann nicht passiv bleiben. Brassens dazu:
    »Natürlich ist Gedicht und Lied das Gleiche, aber beim Lied ist man in der Höhe beschränkt. Das Lied ist für jeder­mann. Wer Gedichte lesen will, muss den ersten Schritt tun. Beim Lied ist das anders. Wer ein Lied hört, ist passiver. Zum Glück gibt es Leute, die sich für das Lied interessieren. Das Lied hat eine Poesie, die für jedermann erschwinglich ist. Die Leute akzeptieren das, was ich tue, weil ich nicht wie ein Literat daherkomme. Natürlich bin ich einer…«
  Zitat aus: Der starke Tobak des Monsieur Brassens - Band 2: Ruhmesposaunen

RALF TAUCHMANN
(*1960) übersetzt und singt Georges Brassens seit 25 Jahren. Seine deutschen Nachdichtungen sind nun in Buchform im Verlag NachLese Radebeul erschienen,


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