Georges Brassens -- übersetzt und gesungen von Ralf Tauchmann



 

Die derbe Muse des
Georges Brassens



Chansons
in deutscher Zunge
 
 
 
 
 

Dieser männliche Ohrenschmaus
Und maskuline Reigen
Tönt nachts aus dem wachsamen Schweigen
Des Wachtpostens im Schilderhaus...
(Fernande -- Lieselotte)


3. Dresdner Kleinkunst Festival 2001

PRESSESTIMME

 
 
Ralf Tauchmann brauchte nur einen Stuhl und seine Gitarre. Er sagte gar nichts, aber er sang dafür großartig. Wundervolle Chansons des Franzosen Georges Brassens, die Tauchmann -- der in Radebeul lebt und als Übersetzer arbeitet -- auf deutsch interpretierte. Das tut er schon seit etwa fünfzehn Jahren. Die Geschichten, die er in den Chansons erzählt, sind Alltagsbegebenheiten von außergewöhnlicher Skurrilität und voll von Aberwitz wie die Geschichte vom tete a tete mit der Frau eines Blitzableitervertreters, der seine besten Geschäfte in Gewitternächten macht, oder das freche Lied von einem ausgebrochenen potenten Gorilla.

W. Zimmermann
(Dresdner Neuste Nachrichten v. 19. Nov. 2001)

 Homepage © 2001 Ralf Tauchmann Zurück zur Startseite